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Ursprung der Performance: die Entwicklung des Cloudboom Echo

Wenn unsere schnellsten Langstreckenathletinnen und -athleten diesen Sommer in Tokio an den Start gehen, werden sie den Cloudboom Echo tragen. Er ist unser leichtester und schnellster Marathonschuh mit der nachweislich besten Performance unter allen jemals von uns hergestellten Schuhen.

 

«Wir haben jedes einzelne Element des Schuhs unter die Lupe genommen und mehr als je analysiert. Wir sind überzeugt, dass dieser Schuh unsere Athletinnen und Athleten auf den Olymp tragen wird.»

 

Der Cloudboom Echo ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, sowohl in der Design-Werkstatt als auch im Praxiseinsatz. Im Streben nach hundertprozentiger Performance haben wir auf Vereinfachungen und Kompromisse verzichtet. Jedes Detail ist sorgfältig durchdacht. 

 

Dank der einzigartigen Kombination aus Carbon-Speedboard®, reaktiver CloudTec®-Dämpfung, einem kaum spürbaren Obermaterial und innovativem Swiss Engineering ist er leicht, schnell, bequem und bringt auf der Marathondistanz eine bessere Performance als jeder andere Schuh, den wir bisher gefertigt haben. 

 

Aber überzeuge dich selbst: Diese Behauptungen werden nicht nur von unseren Top-Athletinnen und Athleten bestätigt, sondern auch durch eine gründliche Studie, die von einem unabhängigen externen Institut durchgeführt wurde. 

 

Tests zeigen, dass der Cloudboom Echo eine überragende Laufökonomie bietet, das heisst: Gewohntes Tempo bei geringerem Energieaufwand. Er schneidet in Bezug auf Effizienz und wahrgenommenen Komfort so gut ab, wie führende Marathonschuhe (wenn nicht sogar besser...). 

 

 

«Der Cloudboom Echo markiert einen riesigen Fortschritt in unserem Wettkampfschuh-Repertoire», sagt Dathan Ritzenhein, OAC-Trainer und dreimaliger Olympiateilnehmer.

 

«Er ist der schnellste Schuh von On. Was mir beim Tragen auffiel, waren geringere Ermüdungserscheinungen in den Füssen und Beinen sowie ein federnder Schritt», sagt Tristin Van Ord (On ZAP Endurance)

 

Wenn unsere schnellsten Läuferinnen und Läufer den Ehrgeiz haben, im Verlauf ihrer Karriere mehrere Male an den Olympischen Spielen teilzunehmen, ist ihnen bewusst, dass sie dabei Ausrüstung brauchen, auf die sie sich verlassen können. Und so haben wir´s gemacht... 

 

Schritt 1. Athletinnen und Athleten einbinden

 

Alle unsere Performance-Schuhe sind das Produkt einer Kooperation zwischen den Designern im On Lab und unseren Athletinnen und Athleten. Das Feedback unserer Elite-Läufer beeinflusst alle wichtigen Entscheidungen. Allein das Sammeln und Aufbereiten ihrer Rückmeldungen ist eine Aufgabe für sich. 

 

Aber für den Cloudboom Echo haben wir uns noch mehr Mühe gegeben, um zu gewährleisten, dass das Feedback von Weltmeistern wie Javi Gomez Noya und Helen Jenkins, Olympia-Goldmedaillengewinnern wie Nicola Spirig, Marathon-Rekordbrechern wie Rachel Cliff und zukünftigen Olympioniken wie Jake Riley im Mittelpunkt unserer Arbeit steht. Tatsächlich haben wir Input von 15 verschiedenen Athletinnen und Athleten bekommen. 

 

«Berichte, Daten, Erkenntnisse – wir haben versucht, wirklich alles, was von unseren Athletinnen und Athleten kam, zu nutzen. Ob die Form der Ferse, die Materialien, der Schaumstoff, die Zunge, das Obermaterial, die Schnürsenkel – was auch immer, wir haben uns damit beschäftigt», sagt Olli Hirvonen, Schuhdesigner. 

 

Aus dem Feedback ging hervor, dass der ideale Schuh zusätzliche Dämpfung im Vorfuss- und Fersenbereich, ein gebogenes Speedboard für mehr Vortrieb und Energieausbeute sowie ein nahezu schwereloses Tragegefühl bieten sollte. Nachdem die wichtigsten Ziele benannt waren, machte sich unser Team an die Arbeit. 

 

 

Schritt 2. Erschaffe ein Monster

 

Ausgangspunkt für den Cloudboom Echo war unser erster Marathonschuh, der Cloudboom. Sieht man sich jedoch die jeweiligen Profile der Schuhe an, ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen. Und ihre Performance ist so unterschiedlich wie ihr Look. 

 

«Schon der Cloudboom bot aussergewöhnlich gute Leistung, aber unsere Athletinnen und Athleten wussten, was ihnen fehlte. Wie immer begannen wir mit einem handgefertigten Schuh, den wir ‹Monster› nennen und der aus allen möglichen verschiedenen Teilen besteht, oft von verschiedenen Schuhen», sagt Kevin Deillon, Sports Science Lead. 

 

Wir haben den Schuh komplett auseinandergenommen, einzelne Teile vermessen, die verwendeten Materialien im Bezug auf ihre Leistung bewertet und nach leichteren, besseren Alternativen gesucht. 

 

«In diesem Fall haben wir im Vorfussbereich mehr Schaumstoff eingesetzt und das Speedboard gebogen. Zudem haben wir den unteren Teil des Cloustratus, unseres Performance-Schuhs mit maximaler Dämpfung, verwendet, um zu sehen, wie es in Kombination funktioniert. Sobald wir einen ersten Eindruck zur Performance des Schuhs gewonnen haben, beginnen wir in einem begrenzteren Rahmen zu experimentieren. Wir testen verschiedene Positionierungen und Abstände der Clouds, probieren unterschiedliche Schaumstoffdicken und so weiter.»

  

 

Schritt 3. Fortschritt des Prototypen

   

Sobald unser Team mit dem Monster zufrieden ist, wird ein Prototyp gebaut, den die Athletinnen und Athleten testen können. Natürlich werden noch viele Änderungen vorgenommen, bevor der Schuh auf den Markt kommt, aber der erste Prototyp legt den Grundstein und ist ein guter Indikator dafür, wie der Schuh als fertiges Modell funktionieren wird.  


«Das erste Mal, dass uns bewusst wurde, dass wir etwas Besonderes hatten, war nach Matt Hansens unglaublicher Leistung bei der Challenge Daytona – er hatte den schnellsten Lauf-Split des Tages in unserem ersten Prototyp. Da wurde klar, dass wir in die richtige Richtung gedacht haben», sagt Kevin.

    
«Viele Athletinnen und Athleten nehmen kleinste Veränderungen wahr und können so präzises Feedback liefern, was uns wirklich hilft, Verbesserungen vorzunehmen. Die Beziehung zu unseren Athletinnen und Athleten ist von entscheidender Bedeutung, denn sie hilft uns, bessere Produkte herzustellen und hilft ihnen, sich mit dem Produkt wohlzufühlen.»


«Performance stand immer ganz oben auf der Prioritätenliste, aber wir wollten Feedback von unseren Athletinnen und Athleten zu den unterschiedlichsten Prototypen. Sie testen, dann sprechen wir mit ihnen, telefonisch, per Google-Hangouts – was auch immer funktioniert.»


Der Prozess setzt sich fort, bis unser Team einen Schuh hat, der die erforderliche Performance bringt. Ausgehend von dieser Prototyp-Version entsteht dann das fertige Produkt. 


Jeder Aspekt des Schuhs wurde berücksichtigt: das Obermaterial, die Aussensohle, das Speedboard – sogar die Platzierung des On-Logos. 


Schritt 4. Testen, ausruhen, testen

   
Die letzte Phase besteht natürlich darin, zu sehen, wie sich unsere neue Kreation schlägt. Um sicherzustellen, dass wir den aussergewöhnlichen Ansprüchen unserer aussergewöhnlichen Athletinnen und Athleten gerecht werden, haben wir unseren Schuh an ein externes Institut geschickt, um ihn einem Vergleich mit unseren eigenen Schuhen und denen der Konkurrenz zu unterziehen. 


Wie oben bereits erwähnt, sind die Ergebnisse ausgesprochen positiv: Der Cloudboom Echo bietet eine überragende Laufökonomie. Zum Glück scheinen sich unsere Athletinnen und Athleten der Einschätzung anzuschliessen. Tokio rückt schnell näher, und wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie der Schuh auf der prestigeträchtigsten Sportbühne überhaupt abschneidet. 
 

Cloudboom Echo
Der mit Topathleten entwickelte ultraleichte Schuh mit Carbon Speedboard® für schnellste Marathons und Strassenrennen.
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