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Aus der Box in die Startlöcher: mit Wild Women Running beim Ultra-Marathon

Dürfen wir vorstellen? Das ist Wild Women Running, eine Laufgruppe und Community, die Frauen auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Souveränität unterstützen will, unter anderem durch Trail- und Ultra-Running. Wir wollten herausfinden, was hinter dem vielversprechenden Namen steckt. Die Challenge: ein Ultra-Marathon in unserem neuesten Modell – und zwar direkt aus dem Karton.

 

«Es ist wundervoll, wie beim Laufen jede Fassade Risse bekommt. Die Masken fallen, man kann verletzlich sein und sich den anderen da draussen öffnen. Die Natur und das Laufen haben erstaunliche Heilkräfte.»

 

Wild Women Running hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein von Frauen durch Trail- und Ultra-Running und durch besondere Unterstützung zu steigern. Miteinander statt gegeneinander.

 

Was als simpler Geburtstagslauf unter drei Freundinnen begann, wurde zu einer Community von über 600 Frauen.

 

«Wild Women Running lädt alle ein, die Meilen miteinander zu teilen, einander zu stärken und dank der Gemeinschaft und Verbundenheit unter den Frauen über sich hinauszuwachsen – sowohl auf dem Trail als auch abseits davon», erklärt Bri Sullivan, die die Gruppe 2019 im US-amerikanischen Phoenix gegründet hat. 

    

 

«Wir wollten einen Ort erschaffen, der Frauen Gelegenheit gibt, gemeinsam auf dem Trail zu laufen, selbst wenn sie wenig Erfahrung haben oder vollkommen neu in unserem Sport sind – völlig wertungsfrei. Ausserdem feiern wir zusammen, wir ermutigen und unterstützen einander und sind den anderen gegenüber offen, authentisch und verletzlich.

 

Hier können Frauen ihre Ängste und Nöte, ihre Kämpfe und Ziele, ihre Erfolge und Leidenschaften mit anderen teilen.» 

 

Der Laufsport mag das Fundament sein, auf dem Wild Women Running errichtet wurde, doch er ist nur ein Teil der Geschichte. Die Gruppe bietet ausserdem Seminare zu den Themen Empowerment und Selbstbewusstsein an und erstellt und teilt Inhalte, die persönliches Wachstum fördern, weiterbilden und Verbundenheit schaffen. 

 

«Ich finde, das Beste an Wild Women Running sind die tiefe Freundschaft und das Gemeinschaftsgefühl, die daraus entstehen. Das ist wie ein Feuer, das niemals ausgeht und immer grösser wird. Unter anderen Frauen zu sein hatte für mich einen fast noch grösseren Reiz als das Laufen. Ich glaube, Frauen sehnen sich nach diesem Gefühl der Verbundenheit», sagt Racheal Turner, die von Anfang an dabei ist.

 

«Durch diese Gruppe habe ich einige meiner besten Freundinnen kennengelernt und ich habe mit ihrer Unterstützung und Ermutigung einige meiner grössten Ziele erreicht.» 

 

«Bei uns dreht sich alles darum, mit den anderen in Gemeinschaft zu leben. Wir bieten Unterstützung, Zuflucht, Liebe, Lachen und Abenteuer und fördern eine anfängerfreundliche Atmosphäre. Dort sind Verletzlichkeit und Authentizität willkommen, denn sie geben uns die Möglichkeit, gemeinsam zu wachsen», fügt Simone Federici, ein weiteres Mitglied, hinzu. 

    

 

Ein gelungener Start 

 

Wie sich herausstellte, hatten Bri und ihre Freundinnen mit ihren wöchentlichen Läufen und dem Fokus auf Positivität und Unterstützung ganz unabsichtlich etwas geschaffen, das Hunderten von Frauen in ihrer Gegend gefehlt hatte. Über die sozialen Medien und Mundpropaganda wurde die Gruppe immer bekannter. Und schon bald kam die Sache richtig in Fahrt. 

 

«Es fing alles ganz klein an, ein einfacher Lauf mit zwei Freundinnen, den wir zu einer wöchentlichen Tradition machen wollten. Aber jede Woche kamen mehr Frauen dazu. Seitdem haben wir viele wundervolle Läufe, fantastische Sonnenaufgänge und Camping- und Laufausflüge erlebt und gemeinsam an den verschiedensten Ziellinien gefeiert», sagt Bri. 

 

«Ich konnte unzählige Frauen treffen, als Freundinnen gewinnen und bewundern.»

 

«Am Anfang war es ein Schock, wie schnell wir grösser wurden. Es hat sich deutlich gezeigt, dass eine solche Gemeinschaft in dieser Gegend gefehlt hatte», sagt Simone.

 

«Die grosse Nachfrage und die Gemeinschaftskultur, die Bri und die anderen geschaffen haben, führten zu einem nachhaltigen, organischen Wachstum, selbst als wir uns wegen COVID mehrere Monate lang nicht sehen konnten.»

    

 

Gemeinsam wachsen, gemeinsam erstarken 

 

«Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Trail-Lauf überhaupt. Am Anfang dachte ich: ‹Ich bin zu langsam› oder ‹Ich schaffe das nicht›, aber in dieser Umgebung hatten solche Gedanken absolut keine Chance», erinnert sich Racheal. 

 

«Die Gruppe hat mir gezeigt, was es bedeutet, auf meine Fähigkeit zu vertrauen, mit Widrigkeiten umzugehen. Sie hat mir Gelegenheit gegeben, mich von einigen der grössten persönlichen Herausforderungen zu erholen, die ich in meinem Leben je bewältigen musste.» 

 

«Unser Motto ist ‹Come as you are›. Jede ist willkommen, so wie sie ist – fröhlich, traurig, gestresst, aufgeregt. Die anderen sind für dich da. Das sind Menschen, die andere unterstützen, ihnen Mut machen und Kraft geben, anstatt sie kleiner zu machen, als Konkurrentinnen zu sehen und auszuschliessen», sagt Bri.

 

«Zusammen sind wir besser. Wir können mehr als Ausschliessen und Wettbewerb. Wir sind stärker, mutiger und besser mit den anderen an unserer Seite.» 

 

«Diese Gemeinschaft aufzubauen war eine unerwartete, aber unglaubliche Chance. Ich durfte grossartige Leistungen bewundern, ich habe Treffen mit Frauen entgegengefiebert, zu denen ich aufschaue, ich habe um Rat gebeten, um Unterstützung, um Vergebung, Akzeptanz und Ermutigung. Ich habe Durchbrüche und Zusammenbrüche miterlebt. Ich habe gesehen, wie die einen ihren Zielen nachjagen, während andere entdecken, wie wundervoll eine Ruhepause sein kann.»

    

 

Aber manchmal fühlt es sich echt gut an, etwas Verrücktes zu tun ...

 

Die meisten Läufer und Läuferinnen stimmen überein, dass man einen Wettkampf niemals in einem neuen Paar Laufschuhe bestreiten sollte. Bei einem Ultra-Marathon in der Wüste sollte man wohl erst recht kein Risiko eingehen. Aber wir dachten: Wenn sich irgendjemand dieser Herausforderung stellen kann, dann Wild Women Running. Und sie haben uns nicht im Stich gelassen.

 

Bei den Mesquite Canyon Trail Runs mitten im White Tank Mountain Regional Park nahmen es Bri, Racheal und Simone mit einem 50 km langen, schmalen Pfad durch die Wüste auf, gespickt mit technisch anspruchsvollen Auf- und Abstiegen. Ihre Kulisse: Felsen, Sand, Kakteen, Schotter und eine Wahnsinnsdistanz. Ihre Begleiter: brandneue Laufschuhe, die sie noch nie zuvor getragen haben. 

 

Ganz genau. Die Out-of-the-Box-Challenge ist zurück. Doch dieses Mal steht unser Ultrarunning-Laufschuh auf dem Prüfstand: der Cloudultra. 

     

 

Was hielten sie von der Challenge? 

 

«Ich habe mich so gefreut, als Bri mich bat, an der Out-of-the-Box-Challenge teilzunehmen. Das hat meinen ersten offiziellen Ultra zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ich glaube, das Beste daran war, den Tag mit zwei meiner besten Freundinnen geniessen zu können. Ich hatte so etwas noch nie zuvor gemacht. Es fühlte sich fast unwirklich an, dafür ausgewählt zu werden.» – Racheal 

 

«Ich war nervös, denn ich hatte für diesen Wettkampf nicht trainiert (und auch für keinen anderen in näherer Zukunft). Als man mich anfragte, war ich aufgeregt und nervös. Ich wusste, da musste ich dabei sein! Ich war noch nie eine lange Distanz in Schuhen direkt aus der Box gelaufen und ich machte mir Gedanken über Blasen, Ausrutscher, wunde Füsse und so weiter. Aber nichts davon ist eingetreten.» – Bri

 

«Ich bin schon lange eine treue On-Kundin – der Cloudventure und der Cloudstratus gehören zu meinen Favoriten. Als ich die Gelegenheit bekam, ein neues Paar auszuprobieren, musste ich nicht zweimal überlegen. Im Voraus hatte ich mir keine Sorgen gemacht; ich dachte einfach, dass ich so bei meinem ersten Ultra-Trailwettkampf noch mehr Spass haben würde.» – Simone 

           

 

Wie haben sich die Schuhe geschlagen? 

 

«Die Schuhe bieten Tempo und das perfekte Mass an Grip und Support. Meinen Füssen ging es das ganze Rennen über super. Und sie sehen einfach spitze aus – ich liebe das schwarz-weisse Design. Ausserdem bin ich ein grosser Fan von dem Kunststoffteil unten an der Schnürung, das man umklappen kann, um den Füssen etwas mehr Raum zu geben, wenn sie unweigerlich anschwellen. Es war ein heisser Tag und ich wusste den zusätzlichen Platz sehr zu schätzen, gerade in der zweiten Wettkampfhälfte.» – Simone

 

Das «Kunststoffteil» ist das brandneue FlipRelease™-Tool. Wie Simone schon sagt, kannst du damit die Passform etwas erweitern, wenn deine Füsse beim Laufen anschwellen. 

 

«Ich war von den Schuhen begeistert. Ich hatte überhaupt keine Blasen oder Schmerzen an den Füssen. Sie bieten eine Menge Support, und ich fand es toll, dass ich sie lockern konnte, als meine Füsse angeschwollen sind. Auf den anspruchsvolleren Etappen des Trails habe ich mich sehr sicher gefühlt. Von mir gibt es 10 von 10 Punkten – uneingeschränkte Empfehlung für jede Läuferin.» – Racheal

 

«Wir haben die Schuhe in verschiedenen Geländearten getestet. Ich bin nie ausgerutscht, und der Support war jederzeit zu spüren. Die Vielseitigkeit und Belastbarkeit finde ich toll. Sie sind stabil genug, um gegen scharfkantige Felsen und Kakteen zu bestehen, aber flexibel genug, um sich in anspruchsvollem Gelände sicher zu bewegen. Sie liegen ziemlich eng an, fast wie eine Socke, also habe ich eine halbe Grösse grösser gewählt als sonst. Aber dann haben sie sehr gut gepasst. – Bri

 

Möchtest du mehr über Wild Women Running erfahren? Dann sieh dir ihre Social-Media-Kanäle oder ihre offizielle Website an. 

      

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