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On-Trio dominiert das 10-km-Rennen der Herren bei den Swiss Athletics Championships

Nicola Spirigs Silber bei den Damen rundete ein bemerkenswertes Wochenende in Uster ab.

Die On-Athlet:innen konnten ein bedeutendes Wochenende feiern, nachdem Dominic Lokinyomo LobaluMax Studer und Tadesse Abraham die ersten drei Plätze bei den Swiss Athletics Championships im 10-km-Herrenrennen belegten. Bei den Damen holte Nicola Spirig Silber.

 

Lokinyomo Lobalu stürmte in neuer persönlicher Bestzeit von 28:32 ins Ziel, 19 Sekunden vor Studer mit 28:51 und 34 Sekunden vor Abraham (29:06) – nur um später bekanntzugeben, dass er sich mit einer Knieverletzung zu plagen hatte.

 

Lokinyomo Lobalu dazu: «Die ersten 5 km waren mir zu langsam. Die anderen Jungs drängten nach vorne, aber ich fühlte mich sehr gut, also nahm ich das Rennen auf den letzten 5 km in die Hand. Ich war zuversichtlich.»

 

»Mein nächstes Rennen findet am Samstag in Genf statt, wo ich mit einigen schnellen britischen Athleten über die 1500 m antreten werde. Ich hoffe, meinem Knie geht es bis dann besser!»

 

Mit dem Ergebnis reist Studer, der vor zwei Wochen beim Triathlon World Cup in Lissabon Zweiter wurde, als Schweizer Meister und mit frischem Selbstvertrauen an die Olympischen Spiele Tokio, die in weniger als neun Wochen eröffnet werden.

Studer sagte: «Nicola und ich kamen aus St. Moritz hierher. Wir haben es ein bisschen als Trainingseinheit angesehen, aber unter 29 Minuten bei meinem ersten 10-km-Rennen auf der Bahn zu laufen, war wirklich gut. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und sehe den nächsten Triathlon-Rennen zuversichtlich entgegen.»

 

Lokinyomo Lobalus Qualitäten machen ihn bereits jetzt zu einem potenziellen Kandidaten für die Olympischen Spiele 2024 in Paris. Abraham bereitet sich auf den Marathon vor und Spirig, die vor zwei Wochen Gold beim ITU World Cup Lissabon gewonnen hat, optimiert im Hinblick auf Tokio noch das letzte Quäntchen ihrer Form.

 

Lokinyomo Lobalu dankte dem Trainer nach seinem Sieg in Uster. Er sagte: «Ohne ihn wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.»

 

 

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